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Linie in der Schraube

  • Blog
  • 18 Mai 2021

Verwirren Sie die Schraube, die dort nicht hingehört; manchmal liegt es an Unaufmerksamkeit, manchmal ist es unvermeidlich.

Netze in der Schraube

Auf großen offenen Gewässern wie dem IJsselmeer sehen wir hauptsächlich Netze oder Leinen im Propeller. Einige Schiffe verlieren eine Leine, die dann herumschwimmt, aber meistens sind es die eigenen Leinen des Schiffes. Stellen Sie also sicher, dass Sie Ihre Leinen und Taue beim Segeln richtig aufbewahren, damit dies nicht passiert.

Reusen und stehendes Gut

In den Niederlanden werden verschiedene Fangmethoden wie Reusen und stehendes Gut verwendet.
Staand want ligt tussen vlaggetjes. Vermijd deze!Stehendes Gut ist ein Netz, das senkrecht auf dem Grund „steht“. Die Länge des Netzes kann mehrere zehn Meter bis über einen Kilometer betragen. An der Spitze des Netzes befinden sich Schwimmer, die das Netz oben halten. Das Netz besteht aus einer ziemlich feinen Angelschnur, ähnlich der Schnur einer Angelrute. Die Netze sind meist alle 50 Meter mit Fähnchen markiert. An den Enden des Netzes befindet sich eine Doppelflagge, achten Sie darauf, denn Sie können um das Netz herumsegeln.

Die Netze sind in der Regel nicht höher als 1 bis 1,5 Meter, bei ausreichender Wassertiefe kann man also drüber segeln, aber bei einer tiefen Yacht kann man sich dessen nicht immer sicher sein. Segeln Sie im Zweifelsfall darum herum, denn Segelyachten verheddern sich regelmäßig darin.

Reusen werden normalerweise nahe an der Seite, zwischen Pfosten oder an einem beschwerten Ende angebracht. Aber manchmal stehen Fallen auch mitten in größeren Gewässern. Normalerweise stellen Fallen für die Schifffahrt kein Problem dar, es sei denn, sie segeln zu dicht an der Seite.

Linien

Wenn eine Leine vom Boot bald herunterläuft, ist das oft ein Zeichen dafür, dass sie sich im Propeller befindet. Geht der Motor dann auch gleich beim Einschalten aus, liegt das Problem auf der Hand.

Wir raten Wassersportlern, die Leinen nicht selbst vom Propeller zu entfernen, es sei denn, Sie wissen, was Sie tun. Besonders auf offenem Wasser sind ein schwankendes Boot und manchmal kalte Bedingungen gefährlich. Der Propeller kann scharfe Kanten haben und zusätzlich sind einige Boote mit einem Leinenschneider ausgestattet, einer Klinge, die sich mit dem Propeller dreht und manchmal Leinen schneidet, bevor sie stecken bleiben. Darauf möchte man nicht mit bloßen Händen und schlechter Sicht sitzen!

Sicherer ist es, jemanden kommen zu lassen, der sich professionell darum kümmert. Wir tun dies kostenlos innerhalb der Assistenz-Abonnements!

Schwimmender Müll

Auf kleineren Gewässern, insbesondere in der Nähe von Großstädten wie beispielsweise auf den Binnengewässern von Amsterdam, schwimmt viel Müll im Wasser. Da sehen wir oft Gegenstände von außen im Propeller. Holzbalken, Müllsäcke, Autoreifen, alles passiert. Solche Gegenstände stecken oft fest und auch die Sicht im Wasser ist schlecht. Denken Sie also sorgfältig nach, bevor Sie dies selbst tun.

Algen

Am Markermeer, Ijmeer, Gooimeer und den anderen Randseen gibt es viel Brunnenkraut. Diese hat in den letzten 10 Jahren Hand in Hand zugenommen und man spricht jetzt sogar von einer Seuche. Wenn Boote durch das Brunnenkraut fahren, kann es sich um Kiel, Ruder und Propeller ansammeln. Irgendwann bleiben Schiffe darin stecken und es kann durch Überlastung zu Getriebe- und Motorschäden kommen. Unser Rat ist, große Felder jeglicher Art zu vermeiden. Im Fairway ist es selten ein Problem, im Zweifelsfall kann man also beim Fairway bleiben.

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